Der Name des Quartetts bezieht sich auf Carl Friedrich Amenda, einer der engsten Freunde und Vertrauter Ludwig van Beethovens. Das Streichquartett Op. 18 Nr. 1 widmete der grosse Komponist seinem Freund, und mit diesem Werk trat das Amenda-Quartett zum ersten Mal in die Öffentlichkeit.

Als die Cellistin Dita Lammerse, die Pianistin Aniko Drabon und der Geiger Wolfgang Schwarzmüller 2015 zum ersten mal gemeinsam spielten, funktionierte die musikalische Kommunikation auf Anhieb mit größter Selbstverständlichkeit.

Das Bertold Quartett besteht seit 2008, trägt den Namen des Freiburger Stadtgründers Bertold von Zähringen und vereint Mitglieder des SWR-SO und des Philharmonischen Orchesters Freiburg.

Im Jahr 2005 wurde das Serenus Quartett von Mitgliedern des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg gegründet, um das dritte Streichquartett von Benjamin Britten („La Serenissima“) aufzuführen.

Das Ibert Trio (gegründet 2008) wurde nach dem französischen Komponisten Jaques Ibert benannt und spielt in der seltenen Kombination Harfe, Violine und Violoncello.

Das Duo Dinnebier-Linckelmann (gegründet 2002) spielt Duoliteratur für Klavier und Violine aus der Zeit des von Barock bis zur Gegenwart.

Ein Jazzmusiker mit Sinn für klassische Musik trifft auf einen klassischen Schlagzeuger mit Liebe für Jazz und schon eröffnet sich ein Spielfeld, um genre-übergreifend Neues zu entdecken und Grenzen zu sprengen.